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Vor einigen Wochen sind Jugendliche, die in der VG Konz leben, mit dem Anliegen an das Jugendnetzwerk Konz herangetreten in Konz eine Veranstaltung, u.a. mit jungen regionalen Bands zu veranstalten, um ein Zeichen zu setzen und auf Missstände, die es auch in der Region Konz gibt, aufmerksam zu machen. Mit der Unterstützung des Jugendnetzwerk Konz bzw. den dort angesiedelten Bereichen "Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie" und "Haus der Jugend - Konz" wurden die Planungen für die Veranstaltung konkretisiert.

Für den 9. November, einem sehr geschichtsträchtigen Datum in der deutschen und europäischen Geschichte, wurde gemeinsam die Veranstaltung „Konz wird laut - Demokratie statt Rechtsruck“ geplant. Ziel der Veranstaltung ist es einerseits die (jungen) Menschen in Konz für rechte Musik und Symbolik zu sensibilisieren. Hierzu referiert Bastian Drumm (Kontaktstelle Holler e.V., Kusel). Andererseits soll mit der Veranstaltung ein hörbares Zeichen für Offenheit, Toleranz und Vielfalt und gegen jede Form von Extremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit entsprechend dem Motto der PfD Konz „Konz – viele Farben eine Stadt“ gesetzt werden.

Das Konzert findet in der evangelischen Kirche Konz-Karthaus statt und wird durch die Partnerschaft für Demokratie in der VG Konz, das Jugendnetzwerk Konz und die evangelische Kirchengemeinde Konz unterstützt. Die regionalen Bands „Freidenkeralarm“, „First Men on Mars“, „Stevie´s 7“ und „Dorfterror“ treten auf.
Zu dem Konzert sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Eine Gruppe Jugendlicher war der Einladung zum Ideenworkshop am Mittwoch, 07. März ins Haus der Jugend gefolgt. Nachdem durch die Koordinierungs- und Fachstelle erklärt wurde wie die PfD Konz aufgebaut ist stellten die Aktiven des Jugendforums ihre bisherige Arbeit vor.

Anschließend wurden gemeinsam Themenfelder und mögliche Methoden sich mit diesen auseinander zu setzen zusammengetragen. So möchte die Jugendlichen Themen wie z.B. das Zusammenbringen von Generationen, die Auseinander- setzung mit Rechtsextremismus oder (Selbst-)erfahrung mit körperlicher Beeinträchtigung. Als erstes will die Gruppe sich mit den Fragen nach dem Zugang zu Lebensmitteln (Grundrecht auf Trinkwasser, ...) und der Verschwendung von Lebens- mitteln und mögliche Alternativen (foodsharing, Tafel, ...) befassen.

Das nächste Treffen des Jugendforums findet am Dienstag, 10. April um 16 Uhr im Haus der Jugend statt. Dann sollen konkrete Aktivitäten geplant werden. Hierzu sind alle Interessierten zwischen 14 und 27 Jahren eingeladen.

Anträge bis zum 15. Februar einreichen!

Ab sofort können Anträge für Projekte gestellt werden. Die Beratung und Beschlussfassung über die Anträge, die bis zum 15. Februar eingereicht werden erfolgt in der nächsten Sitzung des Begleitausschusses am 28. Februar.
Allen Interssierten wird geraten sich vor der Einreichung der Antragsunterlagen zwecks Beratung mit der Koordinierungs- und Fachstelle in Verbindung zu setzen. Diese hilft bei der Antragsentwicklung, der Suche nach Kooperationspartnern und der Antragstellung gerne weiter.
Eine Übersicht der für 2018 benannten Themenfelder und des Zielsystems gibt es >hier<. Vorlagen für die einzureichenden Antragsunterlagen gibt es >hier<.
Für Projekte, die zu einem späteren Zeitpunkt starten möchten, können Anträge auch später eingereicht werden.