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Am Montag, 1. Juni um 17:00 Uhr findet das nächste Treffen des Demokratie-Bündnisses unserer Partnerschaft im Konzer-Doktor-Bürgersaal, Wiltinger Str. 10-12 in Konz statt. Gemeinsam mit den vielen Akteuren des breit aufgestellten zivilgesellschaftlichen Bündnisses der PfD Konz soll so die wertvolle Netzwerkarbeit fortgesetzt werden.

Im Mittelpunkt steht bei diesem Treffen der Blick auf die aktuelle Situation/ Lage der Demokratie und die vorhandenen Ressourcen in der VG Konz. Hierzu dürfen wir Dr. Michael Becker, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a. M. begrüßen. Er freut sich darauf im Austausch mit den regionalen Akteure deren Expertise zusammenzutragen. Die gesammelten Ergebnisse fließen in die Situations- und Ressourcenanalyse ein, die derzeit erstellt wird und die als Grundlage für die Arbeit der kommenden Jahre dienen soll.

Darüber hinaus wird natürlich auch über die aktuelle Arbeit vom Federführenden Amt und der Koordinierungs- und Fachstelle sowie über aktuelle Projekte und Vorhaben berichtet.

Zum Treffen sind wie immer alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Ehrenamtlichen, Initiativgruppen, Vereine, Sozial- und Wirtschaftspartner herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Beirat für Migration und Integration der Stadt Konz organisiert in diesem Jahr die Veranstaltungsreihe „Diversität verbindet: Frauen, Teilhabe & Rechte – Stimmen aus vier Ländern“.

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im März mit dem Fokus auf den Iran findet am Samstag, 6. Juni 2026, 16:30 – 19:15 Uhr im Konzer-Doktor-Bürgersaal, Wiltinger Str. 10–12, Konz die nächste Veranstaltung statt.

Im Fokus steht diesmal Eritrea und die Situation der Frauen in diesem Land. Auf dem Programm steht dazu eine Präsentation über Themen wie Teilhabe, Sicherheit, (Wahl)rechte sowie über die familiäre, schulische, berufliche und politische Situation in Eritrea. Natürlich bleibt auch für Fragen und Austausch in einem offenen, einladenden Rahmen ausreichend Zeit.

Alle Interessierten – Bürgerinnen und Bürger, Frauen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte und deren Familien, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Vereinen, Beratungsstellen, Schulen, Ehrenamt und Integrationsarbeit sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kommunalpolitik – sind herzlich willkommen.

Jugendliche, die einen Jugendaktionstag organisieren und sich über Themen austauschen, die sie bewegen, oder sich im Rahmen einer Jugendtour auf die Spuren der Demokratie begeben, um aus der Vergangenheit zu lernen; engagierte Frauen, die die Entwicklung rund um das Thema „Frauenrechte“ sowie „Frauen, die Politik machen/machten“ in den vergangenen 100 Jahren aufarbeiten und diese in einer Wanderausstellung präsentieren; Schüler:innen, die sich mit dem Schicksal der jüdischen Opfer der NS-Diktatur und dem aktuell zu beobachtenden Antisemitismus auseinandersetzen; Interessierte, die im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wehrhafte Demokratie“ die Arbeit staatlicher Akteure zum Schutz der Demokratie in den Blick nehmen oder im Rahmen der Reihe „80 Jahre Kriegsende in Europa“ dafür sensibilisiert werden, sich kritisch mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen; sowie Schulen und Kitas, die anlässlich des Vorlesetags das Thema „Vorlesen spricht deine Sprache“ aufgreifen – all das sind Projekte, die im Jahr 2025 durch die PfD in der VG Konz unterstützt wurden.

Auch im Kalenderjahr 2026 soll die Arbeit der PfD gemeinsam mit lokalen Initiativen und Akteur:innen fortgesetzt werden. Nachdem vor einigen Tagen der lange erwartete Förderbescheid eingegangen ist können ab sofort Projektanträge bewilligt werden!

Haben auch Sie Ideen für Projekte, die sich für die Förderung der Demokratie, für Vielfalt und gegen Extremismus einsetzen? Gerne unterstützen wir motivierte Menschen, Gruppen und Vereine in ihrem Engagement für die Demokratie vor Ort und entwickeln gemeinsam mit ihnen passende Angebote und Projekte.

Die Mitarbeiter:innen der Koordinierungs- und Fachstelle stehen Ihnen für Anfragen unter der Telefonnummer 06501 94050 oder per E-Mail an info@demokratie-leben-konz.de gerne zur Verfügung.

Das Jugendforum der PfD Konz gibt es seit 2015. In wechselnder Besetzung treffen und engagieren sich dort junge Menschen für eine vielfältige Kommune und leben Demokratie vor Ort. Dazu organisieren sie u.a. verschiedene Formate von und mit jungen Menschen um Demokratie zu fördern, Vielfalt zu gestalten und Extremismus vorzubeugen.

Als neues Format bieten wir gemeinsam mit der Mobilen Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde Konz die Reihe "Jugendforum vor Ort - Jugenddialog "mitreden und mitessen" an. Unter diesem Motto startet am 20. März ein neues Format zur Jugendbeteiligung direkt vor Ort.

Du bist zwischen 12 und 17 Jahren alt und hast Bock, deine Ideen für deinen Ort einzubringen? Dann bist du hier genau richtig!
Was gefällt dir an deinem Wohnort – und was eher nicht? Was würdest du gerne verändern? Was fehlt dir? Oder hast du vielleicht schon konkrete Ideen für Projekte, die du in deinem Ort umsetzen möchtest?
Komm vorbei, quatsch mit uns und erzähl uns, was dich bewegt.
Wir wollen mit euch ins Gespräch kommen, eure Meinungen hören und gemeinsam überlegen, wie aus euren Ideen echte Projekte werden können.

Alle Termine findest du >hier<

Der Beirat für Migration und Integration der Stadt Konz organisiert in den kommenden Monaten die Veranstaltungsreihe „Diversität verbindet: Frauen, Teilhabe & Rechte – Stimmen aus vier Ländern“. Los geht es mit der Auftaktveranstaltung am Samstag, 14. März 2026, 16:30 – 19:15 Uhr im Konzer-Doktor-Bürgersaal, Wiltingerstr. 10 – 12, Konz.

Die Veranstaltung ist Bestandteil der weltweiten Aktivitäten zum Weltfrauentag am 8. März und setzt ein klares Zeichen, dass Frauenrechte, Teilhabe und kulturelle Vielfalt zentrale Themen unserer Gesellschaft bleiben. Corinna Rüffer MdB wird einen Input geben und die Entwicklung der Frauenrechte in Deutschland sowie die aktuelle Situation skizzieren. Zweck der Reihe ist es, Wissen zu Frauenrechten und Gleichstellung zu erweitern und globale Perspektiven sichtbar zu machen.

Die Auftaktveranstaltung richtet den Blick auf den Iran und dessen konkrete Gegebenheiten in Bezug auf Frauenrechte. Durch das Interview mit zwei iranischen Frauen erhält das Publikum unmittelbare Einblicke in deren Erfahrungen, ergänzt durch Berichte zu familiären, schulischen und beruflichen Lebenslagen. Ziel ist zudem, Vernetzung, tragfähige Kooperationen und politische Bildung zu stärken sowie Raum für Austausch in einem offenen, einladenden Rahmen zu bieten.

Alle Interessierten – Bürgerinnen und Bürger, Frauen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte und deren Familien, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Vereinen, Beratungsstellen, Schulen, Ehrenamt und Integrationsarbeit sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kommunalpolitik – sind herzlich willkommen.